Football – Training und Leben

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Über mich

Aufgewachsen in der fränkischen Weltkulturerbestadt Bamberg bin ich dank der einst hier stationierten Amerikaner schon recht früh mit Football in Kontakt gekommen. Mein Vater arbeitete auf dem Kasernengelände und nahm mich häufig mit, sodass ich den Schülern der Highschool häufig beim Footballtraining zugesehen habe und mich mit ihnen anfreundete. So durfte ich hin und wieder sogar mit am Training teilnehmen. Dies waren meine ersten Kontakte mit dem Sport, der seitdem mein Leben prägt.

Die amerikanischen Soldaten haben jedoch nicht nur mich mit ihrem Lieblingssport und ihrer Lebensart beeinflusst, sondern im Grunde eine ganze Generation in meiner Heimatstadt und so gibt es nun in meiner kleinen, gemütlichen Heimatstadt gleich mehrere Footballvereine. Ich persönliche hatte so die Auswahl und absolvierte bei jedem Verein erst einmal ein Probetraining, bevor ich mich vor 15 Jahren für einen Verein entschieden habe. Damals natürlich noch in der Jugendmannschaft. Bis heute habe ich die Entscheidung für den Verein nicht bereut und empfehle daher jedem, erst ein Probetraining zu absolvieren und zu schauen, in welchem Verein man sich beim Training am wohlsten fühlt. Auch bei Football kommt es auf das Zwischenmenschliche an, denn schließlich handelt es sich um einen Teamsport und ich muss mich mit meinen Teamkameraden gut verstehen und ich muss auch mich während des Trainings und der Spiele auf diese verlassen können.

Bis heute ist mein Vater begeistert davon, dass ich mich für Football erwärmen konnte und damit meine Sportart gefunden habe, während meine Mutter mich als Kind nicht spielen lassen wollte und auch heute noch bei jedem Spiel Angst um mich hat. Dies obwohl ich in all den Jahren keine größeren Verletzungen durch meinen Sport erlitten habe. Ganz im Gegenteil, denn der Sport sorgt dafür, dass ich körperlich so fit bin und meine Reaktionsgeschwindigkeit recht hoch, sodass ich auch im normalen Alltag selten verletzt werde. Zudem scheint der Sport mein Immunsystem zu stärken, denn in den letzten 10 Jahren hatte ich nicht einmal mehr einen Schnupfen.

Keine Olympiade

Für Olympia hat es nie gereicht. 😉 Aber mein Blog soll unter diesem Namen Ziele und Visionen symbolisieren. Internationale Wettkämpfe werde ich aber wohl kaum mehr bestreiten, und das möchte ich auch gar nicht.

Klar. Zwar bin ich mit meinen 26 Jahren kein Starspieler geworden, doch der Sport ist ein wichtiger Ausgleich zu meinen Job, der mich körperlich weniger fordert, dafür aber mental. Zwei Mal die Woche ist Training angesagt und dieses habe ich in all den Jahren nur 5 Mal wegen Urlaub bzw. Krankheit verpasst. Zwar ist Football nicht mein ganzes Leben, aber ein wichtiger Teil meines Lebens und daran würde ich euch gerne ein Stück weit teilhaben lassen. Vielleicht hat der eine oder andere von euch Lust auch selbst von seinen Erfahrungen zu berichten oder sich mit mir über das Thema Football austauschen.

Ich hoffe, euch etwas für meinen Sport begeistern zu können, und freue mich auf Feedback von euch.





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